Die nächsten Sitzungen:

Die eigene Stellung des Coachees im betrieblichen System wurde mit Hilfe einer Aufstellung verdeutlicht. Dabei wurde das Systemische Modell eines Sozialen Systems durch Fragen einbezogen (Regeln, Entwicklung, Verhaltensmuster, subjektive Deutungen, Personen, Systemumwelt). Ein Feedbackbogen für eine Mitarbeiterbefragung wurde gemeinsam erstellt und bearbeitet. Er diente als Selbstreflektion und Abbau von Unsicherheit, wie die eigene Person wahrgenommen wurde.

Als zentrales Thema des Coachees stellte sich im Laufe der gemeinsamen Arbeit auch die Klärung der Beziehung zur Geschäftsleitung heraus. Eingesetzt wurden hierzu Elemente der Rational Emotiven Verhaltenstherapie nach A. Ellis, um irrationale Befürchtungen aufzudecken und abzubauen. Der Coachee arbeitete an eigenen Blockaden und Wahrnehmungen, z.B. über Reframingprozesse. Übertragungen und alte Verhaltensmuster wurden transparent. Vor der letzten Sitzung wurde ein halber „Schattentag" durchgeführt. Teammeeting und Mitarbeitergespräche zur Zielvereinbarung wurden durch mich begleitet und reflektiert.

In der letzten Sitzung wurde erneut ein Rating der Eingangsfragen durchgeführt, um Veränderungen fest zu stellen. Eine Reflektion der Veränderungen fand statt. Weiterhin wurden Vereinbarungen über weitere Kontaktmöglichkeiten getroffen und ein telefonisches Follow-up Coaching in 6 Monaten beschlossen, Dauer: 30 Min.